Lokale News
KVW Mettmann: Weitere Blinkis verteilt
Am 20. und 21. Dezember 2025 richtete der OSC Rheinhausen erneut seinen Wintercup mit Weihnachtsfeier aus. Viele Kinder aus dem Kreis Mettmann waren dabei.
Damit die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in der Dunkelheit sicher unterwegs sind, hat die KVW Mettmann insgesamt 240 Kinder mit dem LED Blinki 2.0 unterstützt. Von Seiten der KVW Mettmann heißt es: „Es freut uns besonders, dass wir so über die Stadtgrenzen hinaus dazu beitragen konnten, Kinder in der dunklen Jahreszeit sichtbar und sicherer zu machen.“
Durch die Unterstützung der Firma WITTE Automotive war es der Kreisverkehrswacht Mettmann möglich, einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder zu leisten.
KVW Ennepe-Ruhr: Leuchtende Warnwesten für Schwelmer Erstklässler
Übergabe der Warnwesten an Kinder der Grundschule Nordstadt. (vorne l.): Bürgermeister Stephan Langhard, (hintere Reihe v.l.n.r.): Carmen Litim (Integrationskraft GS Nordstadt), Christoph Schwippert (Leiter Kreis-Verkehrswacht EN), Christiane Oswald-Balzer(Integrationskraft GS Nordstadt), Manuela Rahn (Leiterin Grundschule Nordstadt), Stefan Peschel (Leiter Kath. Grundschule St. Marien), Carola Zimmermann (Leiterin Grundschule Ländchenweg), Marcus Kramann (Beigeordneter Stadt Schwelm) Dennis Häusler (Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition) sowie die Nordstadt-Lehrerinnen Cornelia Kuss und Lea Kors und Bodo Baumgartner (Kreis-Verkehrswacht EN)
Geht es um die Verkehrssicherheit bei den Erstklässlern spielt die Verbesserung der Sichtbarkeit eine große Rolle. Gerade auf der Straße sind die jungen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt. Wird es dunkler und dämmriger in der zweiten Jahreshälfte, erhöht sich dieses Risiko noch einmal mehr.
Schon seit mehreren Jahren verteilen die Kreis-Verkehrswacht Ennepe-Ruhr e.V. und die Stadt Schwelm deswegen kostenlos Warnwesten an die Schwelmer Schulanfänger, um sie damit im Straßenverkehr sichtbarer zu machen. Großzügig gesponsert werden die Sicherheitswesten auch in diesem Jahr wieder vom Schwelmer Unternehmen Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition.
Gelb und reflektierend tragen die Erstklässler aller Schwelmer Grundschulen die praktischen Westen nicht ohne Stolz und rufen damit den anderen Verkehrsteilnehmern zu: „Damit Ihr uns besser seht!“.
Die offizielle Übergabe der Warnwesten fand diesmal Ende November an der Grundschule Nordstadt statt. Manuela Rahn, Schulleiterin der Grundschule Nordstadt, nahm, zusammen mit den Schulleitungen der drei anderen Schwelmer Grundschulen, die 271 Sicherheitswesten entgegen.
Mit dabei waren neben einer großen Zahl an Nordstadt-Erstklässlern auch, als Vertreter der Stadt Schwelm, Bürgermeister Stephan Langhard und der zuständige Beigeordneter Marcus Kramann sowie von der Kreis-Verkehrswacht Geschäftsführer Christoph Schwippert und Bodo Baumgartner, der Experte für die Radfahrausbildung ist. Dennis Häusler, Assistent der Geschäftsführung, war für das Logistik-Unternehmen Schmidt-Gevelsberg gekommen.
Ihm dankten Bürgermeister Langhard und Verkehrswachtleiter Schwippert ganz besonders für die Spende: „Wir freuen uns, dass wir mit der Firma Schmidt-Gevelsberg für diese Aktion einen so zuverlässigen Sponsor hier in Schwelm haben, der sich besonders für die Sicherheit der Schulanfänger einsetzt.“ Und Christoph Schwippert ergänzt: „Diese Aktion ist für uns als Verkehrswacht immer ein besonderes Highlight, weil wir den Kindern mit den Warnwesten direkt vor Ort nicht nur ein Hilfsmittel mitgeben, sondern sie damit, zusammen mit den Lehrkräften, noch einmal für das Thema Sicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sensibilisieren.“
Dennis Häusler sieht den Erfolg der Aktion: „Die Kinder tragen die Westen mit Begeisterung, finden sie cool und können sie gleich anziehen und behalten. So bleiben sie, solange sie passen, ein fester Bestandteil ihres Alltags, nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch, wenn sie noch nach dem Unterricht draußen unterwegs sind. Als Spedition ist der Verkehr Teil unseres täglichen Geschäfts und als Unternehmen mit sozialer Tradition liegt uns dieses Engagement besonders am Herzen.“
Geht es um die Verkehrssicherheit bei den Erstklässlern spielt die Verbesserung der Sichtbarkeit eine große Rolle. Gerade auf der Straße sind die jungen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt. Wird es dunkler und dämmriger in der zweiten Jahreshälfte, erhöht sich dieses Risiko noch einmal mehr.
Schon seit mehreren Jahren verteilen die Kreis-Verkehrswacht Ennepe-Ruhr e.V. und die Stadt Schwelm deswegen kostenlos Warnwesten an die Schwelmer Schulanfänger, um sie damit im Straßenverkehr sichtbarer zu machen. Großzügig gesponsert werden die Sicherheitswesten auch in diesem Jahr wieder vom Schwelmer Unternehmen Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition.
Gelb und reflektierend tragen die Erstklässler aller Schwelmer Grundschulen die praktischen Westen nicht ohne Stolz und rufen damit den anderen Verkehrsteilnehmern zu: „Damit Ihr uns besser seht!“.
Die offizielle Übergabe der Warnwesten fand diesmal Ende November an der Grundschule Nordstadt statt. Manuela Rahn, Schulleiterin der Grundschule Nordstadt, nahm, zusammen mit den Schulleitungen der drei anderen Schwelmer Grundschulen, die 271 Sicherheitswesten entgegen.
Mit dabei waren neben einer großen Zahl an Nordstadt-Erstklässlern auch, als Vertreter der Stadt Schwelm, Bürgermeister Stephan Langhard und der zuständige Beigeordneter Marcus Kramann sowie von der Kreis-Verkehrswacht Geschäftsführer Christoph Schwippert und Bodo Baumgartner, der Experte für die Radfahrausbildung ist. Dennis Häusler, Assistent der Geschäftsführung, war für das Logistik-Unternehmen Schmidt-Gevelsberg gekommen.
Ihm dankten Bürgermeister Langhard und Verkehrswachtleiter Schwippert ganz besonders für die Spende: „Wir freuen uns, dass wir mit der Firma Schmidt-Gevelsberg für diese Aktion einen so zuverlässigen Sponsor hier in Schwelm haben, der sich besonders für die Sicherheit der Schulanfänger einsetzt.“ Und Christoph Schwippert ergänzt: „Diese Aktion ist für uns als Verkehrswacht immer ein besonderes Highlight, weil wir den Kindern mit den Warnwesten direkt vor Ort nicht nur ein Hilfsmittel mitgeben, sondern sie damit, zusammen mit den Lehrkräften, noch einmal für das Thema Sicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sensibilisieren.“
Dennis Häusler sieht den Erfolg der Aktion: „Die Kinder tragen die Westen mit Begeisterung, finden sie cool und können sie gleich anziehen und behalten. So bleiben sie, solange sie passen, ein fester Bestandteil ihres Alltags, nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch, wenn sie noch nach dem Unterricht draußen unterwegs sind. Als Spedition ist der Verkehr Teil unseres täglichen Geschäfts und als Unternehmen mit sozialer Tradition liegt uns dieses Engagement besonders am Herzen.“
VW im Kreis Warendorf: Sichtbarkeit von Läuferinnen und Läufern gestärkt
Mit Blick auf die dunkle Jahreszeit engagiert sich die Verkehrswacht im Kreis Warendorf erneut für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. In diesem Zusammenhang hat sie aktuell reflektierende Signalklettbänder an die Laufgruppe der WSU Warendorf übergeben. Die Materialien wurden der Verkehrswacht von der Landesverkehrswacht zur Verfügung gestellt.
Ziel der Aktion ist es, die Sichtbarkeit von sportlich aktiven Verkehrsteilnehmern bei schlechten Lichtverhältnissen zu verbessern. Gerade Läufer sind häufig in den frühen Morgen- oder Abendstunden unterwegs und werden bei Dunkelheit oder Dämmerung ohne reflektierende Elemente oftmals erst sehr spät von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen.
„Reflektierende Materialien leisten einen entscheidenden Beitrag zur Unfallvermeidung“, erklärt Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. „Bei Lichteinfall sind sie aus einer Entfernung von bis zu 150 Metern sichtbar und erhöhen damit die Reaktionszeit für Autofahrer erheblich. Dunkle Kleidung ohne reflektierende Elemente stellen im Straßenverkehr ein erhöhtes Risiko dar, weil Fußgänger oder Läufer häufig erst in letzter Sekunde erkannt werden“.
Die Signalklettbänder lassen sich laut Julian Tatje, Gründer des Lauftreffs WSU, unkompliziert an Armen oder Beinen befestigen und stellen eine wirkungsvolle Ergänzung zur sportlichen Bekleidung dar.
Mit der Aktion verbindet die Verkehrswacht einen allgemeinen Appell an alle Verkehrsteilnehmer, in der dunklen Jahreszeit verstärkt auf helle Kleidung und reflektierende Accessoires zu achten. „Eine gute Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit und hilft, Unfälle zu vermeiden“, macht Schweck abschließend deutlich.
VW Münster: 180. "Informativ" erschienen
In der 180. Ausgabe der „Informativ“ berichtet die VW Münster unter anderem über die fahrradfreundlichste Stadt der Welt, erklärt warum man in Spanien kein Warndreieck benötigt und wie in Zukunft der Alkoholgehalt im Blut präzise und schnell per Fingerdruck gemessen werden kann.
KVW Olpe hat neuen Vorsitzenden
Die gut besuchte Mitgliederversammlung der Kreisverkehrswacht Olpe fand kürzlich in den Räumen der Firma Hydrophon in Welschen-Ennest statt. Nach einer interessanten Betriebsbesichtigung, den Berichten der Geschäftsführung und der Moderatoren standen die Wahlen für die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands an.
Schon im Vorfeld hatte der bisherige Vorsitzende, Andreas Zeppenfeld (62 Jahre), erklärt, dass er nach mehr als 24 Jahren Vorstandtätigkeit sein Amt gern in jüngere Hände übergeben möchte. Er schlug der Versammlung vor, Bastian Meister (35 Jahre) aus Hillmicke zum neuen Vorsitzenden zu wählen. Unter Leitung von Landrat Theo Melcher, dem Schirmherrn des Vereins, stimmten alle Anwesenden einstimmig für diesen Vorschlag. Bastian Meister nahm die Wahl an und leitet jetzt die Kreisverkehrswacht Olpe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Einstellung und das Verhalten der Verkehrsteilnehmer aller Altersgruppen im Kreis Olpe so zu beeinflussen, dass die Verkehrssicherheit erhöht wird. In seiner Antrittsrede betonte der neue Vorsitzende sein großes Interesse daran, mit allen Behörden, Institutionen, Verbänden und Vereinen, die sich für die Verkehrssicherheit in unserem Kreis einsetzen, weiterhin vertrauensvoll und bei gegenseitiger Unterstützung eng zusammenzuarbeiten. Unter seiner Leitung wurden die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands und des Beirats im Wege der Wiederwahl einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
Andreas Zeppenfeld hatte im Jahr 2001 den Vereinsvorsitz übernommen. In einem bewegten Rückblick auf die Zusammenarbeit mit vielen Weggefährten betonte er die große Kontinuität in den Personen des Vorstands als auch der Geschäftsführung von der Gründung des Vereins bis heute.
Verlesen wurde ein Schreiben des Präsidenten der Landesverkehrswacht NRW, der dem ausscheidenden Vorsitzenden für sein langjähriges Engagement zum Wohle der Verkehrssicherheit und zur Förderung des Ansehens des Vereins in der Öffentlichkeit dankte.
Nach einstimmigem Beschluss der Anwesenden wurde Herr Zeppenfeld zum Ehrenmitglied der Kreisverkehrswacht Olpe ernannt.
Der Verein, der im Jahr 1950 gegründet wurde, kann jetzt auf eine 75-jährige Geschichte zurückblicken. Anstelle einer großen öffentlichen Feier wird das eingesparte Geld zu einer einmaligen Maßnahme gegen Unfälle durch Fahranfänger im Straßenverkehr des Kreises Olpe eingesetzt. Mit Unterstützung und in enger Zusammenarbeit mit dem Verkehrsicherheitszentrum Olpe/Griesemert werden ab sofort 75 Gutscheine für ein qualifiziertes ADAC „Young Drivers only“ Fahrsicherheitstraining unentgeltlich an junge Fahrerinnen und Fahrer aus dem Kreis Olpe im Alter von 17 bis 24 Jahren abgegeben.
Der Vorstand der Kreisverkehrswacht gehen davon aus, dass auch die Eltern der Fahranfänger Interesse daran haben, dass ihre Kinder durch eine Teilnahme an dem achtstündigen Training mehr Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Situationen im Straßenverkehr gewinnen und dadurch Unfälle vermeiden können.
VW Essen: 214 Fahrradhelme für 14 Kitas
„Augen auf im Straßenverkehr! Ein paar Tipps befolgen, das ist gar nicht schwer. Zwischen all den Autos kann so viel gescheh’n. Als Kind bis Du so leicht zu überseh’n“, sangen die Kinder des Familienzentrums Mattiswald in Kettwig zur Freude der Gäste, die sich am Mittwochmorgen, 26. November 2025, auf dem Außengelände der Kita eingefunden hatten. „Wisst ihr, warum wir uns hier draußen versammelt haben?“, fragte Nicole Blocklinger, Leiterin des Familienzentrum Mattiswald die Kinder. Die erste Antwort „weil die Polizei da ist“ war zwar angesichts des Polizeipräsidenten Andreas Stüve in Begleitung des uniformierten Leiters der Verkehrsinspektion 1 Andreas Malberger richtig, jedoch nur die halbe Wahrheit. „Weil wir Helme geschenkt bekommen“, war dann jedoch die Antwort, die den Anlass der Versammlung besser beschrieb, hatten die Verkehrswacht Essen und die Sparkasse Essen doch 214 Fahrradhelme für die cse-Kitas in Essen mitgebracht. Auf die nächste Frage, warum es denn so wichtig sei, einen Helm zu tragen, waren die Kinder sich einig, „damit wir uns nicht verletzen“.
Dass im Familienzentrum Mattiswald viel Wert auf Bewegung gelegt wird, konnten die Gäste schon beim Betreten des Geländes am gut gefüllten Fahrradparkplatz der Kita erkennen. Auch auf der großzügigen Asphaltfläche, die ideal für die Rad, Roller und Co. gestaltet ist, waren Kinder mit den verschiedensten Gefährten unterwegs und hatten sichtlich Spaß.
Anja Löhrmann, Vorsitzende der Verkehrswacht Essen e.V., freute sich daher besonders, den Kindern die Helme zu überreichen und bedankte sich ganz herzlich bei Nadine Steinkamp, Bereichsleiterin Vorstandsstab, Kommunikation und Future Banking, die als Vertreterin der Sparkasse Essen zum Termin gekommen war. „Nur dank der großzügigen Unterstützung der Sparkasse aus den Mitteln der Sparkassenlotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ ist es möglich, jährlich so viele Helme zu beschaffen und in diesem Jahr 14 cse-Kitas damit auszustatten“, so Anja Löhrmann.
Nachdem die Kinder ein weiteres Lied gesungen und sich brav zum Gruppenfoto aufgestellt hatten, durften sie wieder spielen gehen. Mindestens genauso froh waren die Erwachsenen über eine heiße Tasse Kaffee und erfreuten sich bei guten Gesprächen am toll vorbereiteten Imbiss.
Ein ganz herzlicher Dank geht an die Kinder, die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Leitung des Famlienzentrums Mattiswald, die den Übergabetermin so herzlich und liebevoll gestaltet haben und an Barbara Frede, Fachberatung Qualifizierung & Qualitätssicherung, Bildung & Betreuung Caritas-SkF-Essen, für die Unterstützung bei der Vorbereitung.
KVW Mettmann: Aktion „Sichtbarkeit in der Dunkelheit“ bei der AWO
Am 18. November 2025 fand in den Räumlichkeiten der AWO Mettmann eine gemeinsame Aktion der Kreisverkehrswacht Mettmann, des Straßenverkehrsamts und der Kreispolizei unter dem Motto „Sichtbarkeit in der Dunkelheit“ statt.
Zu Beginn erhielten die Teilnehmerinnen eine ausführliche Einführung darüber, wie wichtig es in der dunklen Jahreszeit ist, gut sichtbar zu sein, und welchen wichtigen Beitrag reflektierende Materialien zur eigenen Sicherheit leisten. Besonders in der Dämmerung und den langen Abendstunden ist es entscheidend, dass Fußgänger und Radfahrende von Autofahrern frühzeitig erkannt werden.
Anschließend überreichte das Straßenverkehrsamt allen Anwesenden den bekannten LED-Blinki 2.0. Dieser sorgt zuverlässig dafür, dass man im Straßenverkehr bereits aus 140 Metern Entfernung wahrgenommen wird.
Für zusätzliche Freude sorgte eine Tombola, die durch die Kreisverkehrswacht Mettmann ermöglicht wurde.
Hier konnten hochwertige reflektierende Einkauftrolleys, reflektierende Regenschirme sowie reflektierende Einkaufstaschen gewonnen werden – nützliche Begleiter, die zugleich die Sichtbarkeit im Alltag erhöhen.
Die Aktion fand großen Anklang und leistete einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit in der dunklen Jahreszeit.
VW Wuppertal: Aktion "Siehst Du mich?"
Die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Verkehrsaktion „Siehst du mich 2025“ fand in Wuppertal am Langerfelder Markt statt. Etwa 600 Kinder und 60 Erwachsene in reflektierender Kleidung aus den umliegenden Kindergärten und Grundschulen warben für die Sicherheit im Straßenverkehr. Jedes Jahr verunglücken Menschen aller Altersgruppen in (nicht nur) Wuppertal, weil sie nicht gesehen werden. Reflektierende Materialien und Beleuchtung dienen der Sicherheit und Sichtbarkeit. Wieder eine tolle Aktion der Prävention Polizei und der Verkehrswacht!
VW Wuppertal: Viertklässler gewinnen Kreativwettbewerb
Die Klasse 4a der Angelo-Roncalli-Grundschule in Wuppertal hat allen Grund, sich zu freuen. Die Kinder haben im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche an einem Kreativwettbewerb für Schulen zum Thema Schulweg teilgenommen und den ersten Platz belegt. Gefördert wurde diese Aktion durch die Kinderunfallhilfe, Hamburg und die hiesige Verkehrswacht.
Grundschullehrern Meral Maire zeigte sich begeistert: „Wenn in der Schule Preise gewonnen werden, dann meist im Sport. Aber ein Preis für den Sachkundeunterricht ist neu und richtig toll.“
Die Kinder sollten in kleinen Gruppen ihre Traumvorstellung vom perfekten Schulweg realisieren. Klaus A. Flieger von der Verkehrswacht, der auch Mitgliede im veranstaltenden Arbeitskreis „Sicher zur Schule“ ist: „Auf den Bildern ist viel Grün, Wasser, Springbrunnen und Sitzbänke zu sehen. Und vor allem keine Autos, sondern nur Fußgänger. Auch an Windräder und ein Solarpanel haben die Kinder gedacht.“
Als Belohnung gab es Blinkies der Kinderunfallhilfe, die sofort ausprobiert wurden.
KVW Mettmann: Einsatz an St. Martin
Christian Lamshöft und Tanja Smigoc von der Kreisverkehrswacht Mettmann verteilten reflektierende Geister und Bänder beim Martinszug. Foto: KVW Mettmann
Die Kreisverkehrswacht Mettmann hat am 11.11.2025 die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Am Neandertal und deren Geschwisterkinder beim Sankt-Martins-Umzug überrascht.
Neben hunderten leuchtenden Laternen sorgten reflektierende Geister und Armbänder dafür, dass die Kinder nicht nur strahlten, sondern auch sicherer im Straßenverkehr unterwegs sind.
So konnten wir gemeinsam viele Kinder sichtbarer für die dunkle Jahreszeit machen.
KVW Mettmann: Blinkis für Förderschüler und WFB-Beschäftigte
Schülerinnen und Schüler der Förderschulen, sowie v.l.: Andreas Werner (Polizei), Nico Schmidt (stv. Bürgermeister), Christian Schulz (DEKRA), Sascha Becker (Vorsitzender Kreisverkehrswacht), Johannes Förster (Werkstattleiter WfB), Rainer Gölz (CEO WITTE Automotive), Nils Hanheide (Kreisdezernent), Tanja Smigoc (Kreisverkehrswacht), Klaus Gebauer (Geschäftsführer WfB), Bojan Smigoc (Kreisverkehrswacht)
VELBERT. Montagmorgen, 6:50 Uhr: An den Eingängen der WFB Werkstatt am Flandersbacher Weg 8 blinkt und leuchtet es in der Dunkelheit. Die ankommenden Mitarbeitenden sind überrascht.
Alle werden von der Kreisverkehrswacht begrüßt und erhalten je einen LED-Blinkie sowie eine reflektierende Kappe, damit sie zukünftig frühzeitig und besser in der Dunkelheit sichtbar sind. Die strahlenden Gesichter leuchten mit den Blinkies um die Wette. 240 Blinkies und Kappen werden bereits am Eingang verteilt. Im Foyer geht es weiter. „Gerade bei den Mitarbeitenden der WFB-Werkstatt ist es wichtig, für mehr Sicherheit zu sorgen“, betont Kreisdezernent Nils Hanheide. „Viele müssen morgens im Dunkeln die nahegelegene große Kreuzung überqueren. Dank des Blinklichts werden sie frühzeitig von Autofahrern wahrgenommen.“
Ausgestattet werden zudem das Förderzentrum Nord und die Schule am Thekbusch.
Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Mitarbeitenden nehmen zwei kleine Delegationen der Schulen zusammen mit ihren Schulleitungen die Blinkies und Kappen dankend entgegen.
Insgesamt kann die Kreisverkehrswacht 1.100 Blinkies und Kappen allein an die drei Einrichtungen verteilen, weitere 1.000 Stück werden in den kommenden Wochen an andere Einrichtungen verteilt – dank der großzügigen Unterstützung der Firma WITTE Automotive und ihrer Mitarbeitenden sowie der DEKRA.
„Als Automobilzulieferer tragen wir Verantwortung – zum einen für sichere Produkte und zum anderen aber auch für die Sicherheit der Menschen im Straßenverkehr. Wenn Fußgänger frühzeitig gesehen werden, können Autofahrer rechtzeitig reagieren – und genau dabei helfen die Blinkies“, erklärt Rainer Gölz, Geschäftsführer von WITTE Automotive. „Unsere Belegschaft hat bei unserer 125-Jahr-Feier für einen guten Zweck gesammelt und WITTE hat die Spende gerne ergänzt. Es freut uns sehr, dass von dem Geld nun über 2.000 Blinkies angeschafft werden konnten – und wir so gemeinsam ein wenig mehr Licht ins Dunkel bringen.“
VW Münster: Blinkis für Grundschulkinder in Münster
Inspiriert durch ein seit Jahren bewährtes Projekt der Verkehrswacht im Kreis Mettmann erhielten in dieser Woche, rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit, alle Grundschüler/innen der Jahrgangsstufen zwei, drei und vier in den zwei Stadtteilen Coerde und Amelsbüren ein LED-Blinklicht.
Die VW Münster möchte damit auch in Münster in einem städtisch und einem ländlich geprägten Stadtteil einmal testen, ob diese Blinkis vielleicht mehr und lieber getragen werden als die Kinder-Warnwesten, die an alle Erstklässler verteilt werden. Die LED-Blinkis können an Jacken, Rucksäcken oder Reißverschlüssen befestigt werden und leuchten entweder dauerhaft oder im Blinkmodus. Das Besondere ist, dass diese LED-Blinkis schon hell leuchten, bevor man von einem Autoscheinwerfer angestrahlt wird. Sie sind bereits aus über 100 Metern Entfernung sichtbar und bieten damit einen deutlichen Sicherheitsvorteil gegenüber rein reflektierenden Materialien, die erst bei direkter Beleuchtung durch Autoscheinwerfer sichtbar werden. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass Kinder frühzeitig gesehen werden.Von der Verkehrswacht Münster konnten insgesamt 1-750 Blinkis bestellt werden. Möglich wurde das dank einer Spende der Familie des ehemaligen Ordnungsamtsleiters der Stadt Münster, Martin Schulze-Werner. Als der Münsteraner vor einem Jahr unerwartet starb, bat die Familie um Spenden für die Verkehrswacht und speziell für Aktionen zu mehr Sicherheit der Schulkinder im Straßenverkehr.
VW Düsseldorf: Sicher durch die dunkle Jahreszeit
„Jeder Unfall ist einer zu viel! Schaffen Sie für sich und Ihre Kinder mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit!“, so der Appell aller Kooperationspartner.
KVW Mettmann: Verkehrssicherheitstag am 11. Oktober
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Seniorenmesse im Forum Niederberg hat die Kreisverkehrswacht Mettmann sich mit einem Programm „mobil im Alter“ Verkehrssicherheit
am 11.10.2025 einbringen dürfen.
Auf dem Vorplatz des Forums konnten wir die Senioren bis ins hohe Alter hinein mit wertvollen Tipps zum Thema Rollator und der richtige Umgang mit diesem versorgen.
Vielen Senioren war die Handhabung ihres bereits seit langem genutztem Rollator bis dahin nicht in Gänze klar und diese Tipps wurden sichtlich dankbar angenommen.
Auf dem neuen und eigens zusammen gestellten Rollator-Parcours der KVW Mettmann konnten die Besucher der Messe ihr neu erlangtes Wissen ausgiebig und mit professioneller Unterstützung der Moderatoren testen.
Außerdem konnten viele Rollatoren auf die Größe ihrer Nutzer angepasst und anschließend mit reflektierenden Aufklebern für die dunkle Jahreszeit ausgestattet werden. Das Thema „Sichtbarkeit in der Dunkelheit“ und der „Toter Winkel“ war nur eines der Themen an dem Stand. Die Landesverkehrswacht bereicherte den Stand der KVW mit einem Hör- und Sehtest, sowie einem Reaktionstest.
VW Kreis Warendorf: E-Scooter: Spaß ja – aber sicher!
E-Scooter sind inzwischen auch im Kreis Warendorf längst Teil des Stadtbildes. Sie bringen Tempo in den Alltag, sind flexibel und machen Spaß. Doch damit die Fahrt nicht im Krankenhaus oder bei der Polizei endet, gilt: Regeln einhalten ist Pflicht. Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf ruft alle Nutzerinnen und Nutzer dazu auf, Rücksicht zu nehmen und sicher unterwegs zu sein.
„Hierfür gelten acht goldene Regeln“, unterstreicht Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht. „Zunächst gilt es, vor dem Kauf zu klären, ob der E-Scooter eine Betriebserlaubnis für den deutschen Straßenverkehr hat. So dürfen diese u.a. nur eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ermöglichen. Der Fahrer muss mindestens 14 Jahre alt sein. Für den E-Scooter muss vor Teilnahme am Straßenverkehr eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden – hierfür erhält das Fahrzeug dann einen Aufkleber für ein Heckschild“, erläutert Korte.
„Und im Verkehr dürfen mit dem E-Scooter nur Straßen oder Radwege nutzen genutzt werden; Gehwege und Fußgängerzonen sind absolut tabu, es sei denn, im Ausnahmefall lässt ein besonderes Schild auch E-Scooter zu“, ergänzt Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht.
„Darüber hinaus dürfen Scooter nur von einer Person genutzt werden; Mitfahrende sind nicht erlaubt. Während der Fahrt müssen stets beide Hände am Steuer gehalten werden; ein Handy ist lebensgefährlich. Beim Abbiegen muss ein Handzeichen gegeben werden, es sei denn, der Scooter hat einen Blinker“.
Auch gelte es, die Finger vom Alkohol zu lassen, denn hier gelten dieselben Promillegrenzen wie beim Autofahren. Schweck empfiehlt, zum eigenen Schutz einen Helm aufzusetzen, auch wenn dies keine Pflicht ist. Da E-Scooter eine schmale Silhouette haben und das Rücklicht sehr niedrig angebracht sei, sollte gerade in den Herbst- und Wintermonaten reflektierende Kleidung getragen werden, damit die Fahrer bei Dämmerung und Dunkelheit nicht übersehen werden.
Und ein letzter Tipp: Scooter sollten immer clever geparkt werden. Sie sollten so abgestellt werden, dass niemand blockiert oder behindert wird.
Unfälle mit E-Scootern steigen – vor allem durch riskantes Verhalten. Mit ein bisschen Rücksicht und klarem Kopf bleibt die Fahrt sicher und macht weiter Spaß.
„E-Scooter sind eine Bereicherung für die Mobilität in unseren Städten – aber nur, wenn wir sie verantwortungsvoll nutzen. Regeln sind kein Spaßverderber, sondern Lebensretter“, macht Schweck abschließend deutlich.
VW Mönchengladbach: Fahrsicherheitstraining für E-Scooter
Am Samstag, 6. September, fand auf Initiative der ökumenischen Jugendarbeit Eicken e.V. mit Unterstützung der Verkehrssicherheitsberatung des Polizeipräsidiums Mönchengladbach und der Verkehrswacht Mönchengladbach das erste offizielle Fahrsicherheitstraining für E-Scooter statt.
Auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule an der Dessauer Straße 60 konnten Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 20 Jahren ihre Fahrsicherheit auf dem E-Scooter testen und verbessern. 16 TeilnehmerInnen waren dabei. Die beiden Verkehrssicherheitsberater PHK Harald Pitzen und PHK Stefan Huppert vermittelten zu Beginn der Veranstaltung in Form eines kleinen Quiz theoretische Inhalte wie Verkehrsregeln und Nutzungsvoraussetzungen für E-Scooter. Weiterhin klärten die beiden Polizisten, die übrigens auch Mitglieder der Verkehrswacht Mönchengladbach sind, über das richtige und gegenseitig rücksichtsvolle Verhalten und die Gefahren im Straßenverkehr auf.
Im Anschluss ging es auf die Scooter und ein Parcours aus Hindernissen wie Schläuchen, Pylonen und einer Wippe wurde abgefahren. Interessant gestalteten sich die Bremsübungen mit den Scootern. Um eine gute und sichere Bremsung durchzuführen, muss man nämlich sein Gewicht nach hinten verlagern. Dieses demonstrierte der geübte Mitarbeiter der Scooterwerkstatt MG, Behrad Berzadi sehr anschaulich. Alle Jugendlichen waren konzentriert bei der Sache und merkten von Runde zu Runde, dass sie sicherer wurden und es immer besser klappte.
Die Verkehrswacht Mönchengladbach hat gerne für dieses E-Scooter-Training das Gelände der Jugendverkehrsschule zur Verfügung gestellt. Hier hat die Zusammenarbeit der einzelnen Institutionen hervorragend funktioniert und die Verkehrswacht freut sich auf weitere Trainings in der Zukunft.
VW Kreis Warendorf: Neues Medienpakete für Radfahrausbildung
Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht, die Kinder Beren Güney, Elif Dalkoz, Elisa Ratering, Ilyas Yildiz, Louis Lückemeyer, Kadiali Diaby, Manuel Weimert, Luisa Schwarz und Frau Tanja Barkey, Leiterin der Albert-Schweitzer-Schule
Grund- und Förderschulen im Kreis Warendorf haben aktuell kostenfreie Medienpakete zur Radfahrausbildung erhalten. Die Aktion wird von der Landesverkehrswacht NRW in Zusammenarbeit mit den Ministerien für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie für Schule und Bildung durchgeführt.
Die Pakete enthalten Arbeitshefte für Schüler, ein Lehrerhandbuch sowie Zugang zu einem begleitenden Online-Portal. Insgesamt wurden neun Schulen ausgestattet – darunter auch die Albert-Schweitzer-Schule in Oelde.
„Eine solide Radfahrausbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrserziehung an Schulen“, betont Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf bei der offiziellen Übergabe der kostenfreien Medienpakete an die Schulleiterin Frau Tanja Barkey. „Dabei sind insbesondere die Schulen und Eltern gefragt – zudem unterstützt die Verkehrsunfallprävention der Polizei durch Informationen beim Elternabend und bei Übungen im Verkehrsraum“.
Die Verkehrswacht stellt zudem ergänzendes Material wie Testbögen, Fahrradpässe und Aufkleber „Erfolgreiche Radfahrausbildung“ zur Verfügung.
Hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Verkehrswachten
Die Kreisverkehrswacht Olpe ist bei der Ausrichtung von Verkehrssicherheitstagen auf eine enge Kooperation mit anderen Verkehrswachten, welche über Großgeräte, wie z.B. einen Pkw-Fahrsimulator, einen Pedelec- oder einen Überschlags-/Rettungssimulator verfügen, angewiesen.
Schon seit Jahrzehnten gibt es eine hervorragende Zusammenarbeit mit befreundeten Verkehrswachten im Land, welche die Aktionen der Kreisverkehrswacht Olpe mit ihren Geräten und Simulatoren unterstützen und bereichern.
Ein gutes Beispiel ist die vor kurzem in Lennestadt-Altenhundem durchgeführte zweitägige Wochenend-Veranstaltung zum Thema „Mach mit! Erlebnistage Verkehrssicherheit“ im Rahmen des Stadtfestes in Altenhundem.
Zwei Modertoren der Kreisverkehrswacht Unna hatten trotz der sehr ungünstigen Verkehrsanbindung durch die Sperrung der A 45 bei Lüdenscheid am Samstagmorgen schon früh den Weg ins Sauerland gefunden. Gemeinsam konnte der mitgebrachte moderne Pkw-Simulator ausgeladen und im Informationszelt der Kreisverkehrswacht Olpe aufgebaut werden.
Das Gerät trug mit dazu bei, dass etliche Besucherinnen und Besucher des Stadtfestes innehielten, um ihre Fahrsicherheit bei unterschiedlichen Anforderungen zu erproben und zu testen. Den Hinweisen der Moderatoren gegenüber waren sie aufgeschlossen und in der Regel auch zu einem Seh- und Reaktionstest bereit. Das gab Gelegenheit, über subjektive Erfahrungen im Straßenverkehr zu diskutieren und Ratschläge für eine effektive Unfallverhütung für alle Arten der Teilnahme am Straßenverkehr zu geben. Ergänzt wurden die Hinweise durch die Aushändigung aktueller Informationsschriften des DVR und der DVW.
Günstig war auch die Gelegenheit, die Kreisverkehrswacht Olpe, ihre Zielsetzung und ihre Aufgaben bei den Passanten aller Altersgruppen bekannt zu machen und auf andere Veranstaltungen hinzuweisen.
Die Kreisverkehrswacht Olpe hatte natürlich für eine gute Hotel-Unterkunft sowie die Tages-Verpflegung für das Team aus Unna gesorgt, so dass es am Sonntagmorgen pünktlich wieder losgehen konnte. Bei dem interessierten Publikum vergingen die Stunden schnell. Der Abbau des Info-Standes und die Verladung des Pkw-Fahrsimulators erfolgten gemeinsam und waren recht schnell erledigt.
Die Zusammenarbeit der Moderatoren war wieder hervorragend, auch intern konnten Erfahrungen ausgetauscht und gegenseitig gute Vorschläge zur Ausrichtung von Verkehrssicherheitstagen übernommen werden.
Die Verantwortlichen der Kreisverkehrswacht Olpe freuen sich schon auf weitere Veranstaltungen mit den Teams anderer Verkehrswachten und danken ganz herzlich für die aktive Unterstützung, die bei allen Anfragen signalisiert wird.
KVW Mettmann: Teilnahme an Mobilitätswoche
Am 16. September 2025 fand an der Realschule Liebfrauenschule in Ratingen in den frühen Morgenstunden eine besondere Aktion zur Verkehrssicherheit im Rahmen der Mobilitätswoche 2025 statt.
Zwischen 7 Uhr und dem Schulbeginn erfuhren die Kinder durch das Straßenverkehrsamt Abteilung Verkehrssicherheit, der Kreisverkehrswacht Mettmann und der Kreispolizei, warum das Tragen eines Fahrradhelms so wichtig ist.
Erstaunlich viele Kinder kamen an diesem Morgen bereits mit Helm zur Schule. Diejenigen ohne Helm wurden aufgeklärt, wie wichtig dieser Schutz ist. Mit einem anschaulichen Experiment – einem rohen Ei, das einmal mit und einmal ohne Miniaturhelm zu Boden fiel – wurde eindrucksvoll verdeutlicht: Mit Helm bleibt das Ei unversehrt, ohne Schutz zerbricht es sofort.
Viele Kinder zeigten sich überzeugt, künftig immer einen Helm zu tragen. Als besondere Motivation erhielten alle, die sich dazu bekannten, direkt vor Ort einen neuen Fahrradhelm geschenkt.
Die Helme wurden von den Firmen ABUS und PUKY gesponsert. Mitarbeitende von PUKY waren ebenfalls vor Ort und unterstützten die Aktion tatkräftig mit Fachwissen.
Dezernent Dr. Stefan Kopp betonte: „Es geht nicht um stylisches Aussehen, sondern um einen unversehrten Kopf. Die Kinder müssen verstehen, dass das Fahren ohne Helm ein hohes Risiko für die eigene Sicherheit bedeutet. Die möglichen Verletzungen können ohne Helm erschreckend sein.“
VW Kreis Warendorf: Leuchtwesten für Schulanfänger
In diesem Jahr wurden rund 3.200 Kinder, die neu an einer der 47 Grundschulen oder 5 Förderschulen im Kreis Warendorf eingeschult wurden, mit leuchtend gelben Signalwesten ausgestattet. Die Westen wurden von der Verkehrswacht zur Verfügung gestellt.
„Ziel ist es, die Kinder im Straßenverkehr frühzeitig sichtbar zu machen, um das Risiko von Unfällen zu senken“, erläutert Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht. Er bittet die Eltern eindringlich, darauf zu achten, dass ihre Kinder die Westen vor allem in den dunklen Monaten des Herbstes und Winters regelmäßig tragen.
Finanziert wurde die Aktion bereits zum vierten Mal von der Volksbank im Münsterland eG und der VIA Stiftung der Volksbank.
Landrat Dr. Olaf Gericke, Schirmherr der Verkehrswacht, betont bei der Übergabe der Westen an der Dechant-Wessing-Grundschule in Hoetmar: „Grundschulkinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, auch weil sie Gefahren noch nicht so gut einschätzen können. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sie gut sichtbar sind – gerade bei schlechten Sichtverhältnissen in der dunklen Jahreszeit.“ Dazu präsentierte die Leiterin der Grundschule, Ilka Pelke, gleich 30 Grundschüler, ausgestattet mit den neuen Westen.
„Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahme einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr leistet“, erklären Volksbank-Vorstandsmitglied Thomas Schmidt und Stefan Hölzle, Regionalleiter der Volksbank im Münsterland eG, übereinstimmend. Sie betonen: „Denn unser Anspruch ist es, nicht nur Wege freizumachen, sondern auch sicher zu gestalten.“
KVW Mettmann: Fußspuren zeigen Kindern den sicheren Schulweg
Kreispolizei Mathias Buff, Kreisverkehrswacht Bojan Smigoc, Malermeister Marcel Reichard, Straßenverkehrsamt Abt. Verkehrssicherheit Tanja Smigoc
Pünktlich zum Schulanfang nach den Sommerferien beginnen die Vorbereitungen zur Unterstützung der beiden Elternhaltestellen der Grundschule am Brückentor in Langenfeld – auf dem Kirchparkplatz an der Hardt sowie im Bereich der Nordstraße 20. Dabei werden farbige Fußspuren vom jeweiligen Haltepunkt bis zur Schule aufgebracht, um den sicheren Schulweg sichtbar zu machen.
Das Straßenverkehrsamt, Abteilung Verkehrssicherheit, setzt diese Maßnahme gemeinsam mit der Kreisverkehrswacht Mettmann und der Kreispolizei um.
Fachlich unterstützt werden sie dabei durch Malermeister Marcel Reichert, der die Fußspuren mit seinem Team und die passenden gespendeten Materialien professionell auf den Gehweg bringt.
Bereits bei der Umsetzung an vier weiteren Elternhaltestellen im Kreisgebiet hat sich gezeigt: Die bunten Fußspuren geben Kindern Orientierung und Sicherheit.
In vielen Gesprächen äußerten die Schülerinnen und Schüler, wie hilfreich sie die Markierungen finden, um die letzten Meter selbstständig und sicher zu Fuß zurückzulegen.
Während wir die Fußspuren anbrachten, kam zufällig ein Grundschüler vorbei.
Er entdeckte die frisch aufgesprühten Spuren, war begeistert – und freute sich sehr.
Ein Zeichen dafür, wie sehr Kinder solche Aktionen wahrnehmen und wertschätzen.
Malermeister Marcel Reichard freut sich, ein solch sinnvolles Projekt unterstützen zu dürfen: „Ich unterstütze das Projekt, weil Kinder sichere Wege brauchen- und als Vater weiß ich, wie wichtig das ist.“















