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Verkehrsministerin Ina Brandes hilft Olivia bei der Montage der Speichenreflektoren.

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Land stellt Speichenreflektoren für 36.000 Fahrräder zur Verfügung

Symbolische Übergabe durch Verkehrsministerin Ina Brandes

Sehen und vor allem gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für jeden Radfahrer. Dafür sorgen Scheinwerfer, Schlussleuchte und Reflektoren am Fahrrad. Um die Verkehrssicherheit von Schulkindern weiter zu verbessern, stellt das Land Nordrhein-Westfalen für Radfahrprüflinge dieses Schuljahres Speichenreflektoren für 36.000 Fahrräder zur Verfügung. Zu einer symbolischen Übergabe kam die Verkehrsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Brandes am Donnerstag, 12. November, gemeinsam mit Stephan Stracke, Vizepräsident der Landesverkehrswacht, und Brigitte Heinz, Leiterin Straßenverkehrsamt
Mettmann, in die Johannesschule nach Erkrath.

Verkehrsministerin Ina Brandes: „Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit: Wir machen das Fahrrad fit für die dunkle Jahreszeit und stellen Speichenreflektoren für Schülerinnen und Schüler in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Schulkinder, die in diesem Schuljahr die Radfahrausbildung abschließen, bekommen ein Set Reflektoren. So werden sie auf dem Weg zur Schule, zu Freunden oder zum Sport auf dem Rad schon von Weitem erkannt. Das Land unterstützt diese Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sehr gerne. Ein großes Dankeschön an die Landesverkehrswacht NRW für ihre Unterstützung der Aktion.“

Die Speichenreflektoren werden über die lokalen Verkehrswachten in Nordrhein-Westfalen verteilt, die sich an der Aktion der Landesregierung beteiligen. Stephan Stracke, Vizepräsident der Landesverkehrswacht NRW: „Wir appellieren in diesem Zusammenhang an alle Verkehrsteilnehmenden sich der dunklen Jahreszeit anzupassen.“ Umsichtiges Autofahren sei jetzt ebenso angebracht wie eine gute Beleuchtung am Fahrrad und entsprechende Kleidung von Fußgängern. „In schwarzer Kleidung ist man im Scheinwerferlicht erst ab 25 Metern zu sehen, in heller Kleidung etwa zwischen 40 und 80 Metern. Idealerweise tragen Fußgänger reflektierende Materialien, die sind im Scheinwerferlicht schon in einer Entfernung von etwa 150 Metern zu sehen“, so Stracke.

Brigitte Heinz, Leiterin Straßenverkehrsamt Mettmann, richtete sich mit folgenden Worten an die Schulkinder: „Wir freuen uns als Kreisverwaltung Mettmann ein Kooperationspartner der Kreisverkehrswacht und der Kreispolizeibehörde zu sein. Wir setzen zusammen verschiedene Projekte für mehr Verkehrssicherheit insbesondere für unsere Kinder um. Ein wichtiges Anliegen von uns ist es, dass Ihr im Straßenverkehr sicher unterwegs seid, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad.“

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